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wohnen im park

wohnen im park
geladener wettbewerb,
baufeld a, 1.preis

Durch die punktförmige Geometrie der 5-geschossigen Baukörper und deren Versatz zueinander, entstehen trotz der hohen Bebauungsdichte großzügige Außenräume und freie Blickachsen. Die solitäre Bauform schafft wertvolle Abstands- und Zwischenzonen im Baufeld selbst, wie auch zu den angrenzenden Nachbarschaften. Die städtebauliche Einbindung, besonders im Bereich der Anschlüsse zu den Nachbargebäuden sichert auch deren Wohnqualität.

Der Zugang zu den Parkvillen erfolgt über Fußwegenetz von

 

 



den umliegenden Straßen aus. In Einzelfällen ist eine Zufahrt mit Fahrzeugen bis zum Eingang hin möglich. Die Aufschließung der Punkthäuser auf Bauplatz A erfolgt über jeweils ein

zentrales Stiegenhaus. Diese lichtdurchfluteten Innenatrien bieten die

Grundlage für ein attraktives Wohnumfeld mit entsprechenden Kommunikations- und Begegnungszonen. Ein großzügiger, jedoch äußerst ökonomischer Kern als Entree für die Wohnungen. Je 6 Wohnungen pro Geschoss liegen gruppiert um dieses Atrium mit

 

 


geschossübergreifenden Öffnungen und Deckenoberlicht. Die Grundrisstypologien versprechen hohe Alltagstauglichkeit mit flexiblen Nutzungsoptionen. Die strenge Rasterung und die Stapelung gleicher Wohnungstypen übereinander wirkt sich positiv auf die Wohnqualität – Minimierung von störenden Wohngeräuschen durch Überlagerung von Wohn- und Schlafräumen – sowie auf die Wirtschaftlichkeit aus. Begrünungsmaßnahmen im Inneren und außerhalb des Gebäudes begünstigen das Mikroklima und die subjektive Behaglichkeit.